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Immobilien Chile
Länderinformation und Immobilienkauf in Chile, Südamerika
Chile: Chile grenzt im Norden an Peru, im Osten an Bolivien und Argentinien und im Westen und Süden an den Pazifik. Seine Nord-Süd-Erstreckung ist eine der größten auf der ganzen Welt. Auch kleinere Inseln im Pazifik zählt man zu Chile. Die Atacama Wüste im Norden Chiles gilt als harscheste und unfruchtbarste Wüste der Welt. Zum Vergleich: sie ist ca. 50 mal trockener als das viel bekanntere "Death Valley" in Kalifornien und weist Luftfeuchtigkeiten von weniger als 10 % auf. Außerhalb von Oasen wachsen Pflanzen in der Atacama erst wieder auf Berghängen und Hochtälern zwischen 3000 bis 4500 m Höhe, wo sie von feuchten Pazifikwinden mit Wasser versorgt werden können. Diese außergewöhnliche Trockenheit der Wüste wird durch ihre spezielle Lage verursacht. Einerseits liegt sie im Regenschatten der Anden, so das von Osten kein Niederschlag kommt und andererseits grenzt sie westlich an den Humboldt-Strom, welcher hier aber kalt ist und sich somit keine Niederschlag bringenden Regenwolken bilden können.
Einwohner: ca. 16 Millionen, davon leben ca. 5.5 Millionen in Santiago de Chile
Sprache: Spanisch, Englisch ist verbreitet, außerdem verschiedene Indianersprachen. Chile ist sehr europäisch, speziell im Süden sprechen sehr viele deutsch, Villarrica hat eine der besten deutschen Schule. Es haben sich im Süden eine Menge Pensionisten aus Deutschland, Schweiz und Österreich in den letzten Jahren angesiedelt. Diese beziehen ihre Pension über ihre Botschaften. Man kommt eigentlich ohne besondere Sprachkenntnisse auch gut durch.
Klima: Chile hat verschiedene Klimazonen und abwechslungsreiche Landschaften: im hohen Norden liegt die trockenste Wüste der Welt, die Atacama-Wüste. In diesem mineralreichen Gebiet befindet sich das größte Kupfertagesbaubergwerk, Chuquicamata, sowie auch die Salpetervorkommen und die entsprechenden uralten Siedlungen. In dieser Zone gibt es auch wichtige Fischzucht- und Fischereibetriebe.Chile hat sehr vieles anbieten: Wunderschöne Strände, fantastische Resorts, typische Andentäler und Dörfer. In La Serena, weiter südlich, wird die Vegetation und die Landschaft immer reicher. La Serena bezaubernde Stadt, mit schönen Stränden, schöner Umgebung die jeden Tag mehr Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Die größte Bevölkerungsdichte, sowie auch die meisten Industrie- und landwirtschaftlichen Betriebe befinden sich im Gebiet zwischen Santiago und Puerto Montt ca. 1.116 Km.
In Chiles Zentralzone gibt es große Weinbauunternehmen, die man besuchen kann, und wo man die weltbekannten und edelsten Weine kosten kann. Im Süden Chiles findet der Tourist schöne Seen, die für den Sport-Fischfang und alle Wassersportarten besonders geeignet sind. Dort befinden sich auch die schönsten beschneiten Vulkane, Wasserfälle und vieles andere mehr: ein wirklich attraktives Gebiet.
In der Gegend südlich von Puerto Montt ändert sich die Landschaft wieder: Hunderte von Inseln, Kanäle, Gletscher und wildströmende Flüsse umgeben von einer fast unberührten Vegetation, sowohl für Abenteurer wie auch für Menschen die sich nahe der Natur entspannen wollen, oder für solche, die auf der Suche sind, sich selbst wieder zu finden. Ganz am Ende, aber deshalb nicht weniger interessant, liegt die extremsüdliche Zone, die Patagonische Pampa. In diesem Gebiet finden wir auch attraktive Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Stadt Punta Arenas, die atemberaubende Bergformation Torres del Paine im gleichnamigen Nationalpark, den Fuerte Bulnes, Feuerland und die Antarktis.
Reisebestimmungen: Bei Einreise erhalten Touristen kostenlos eine "Tarjeta de Tourismo" (Touristenkarte), die bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss. Bei Verlust muss bei der "Polica Internacional" in Santiago, Gral. Borgoo 1052, bzw. bei Polizeistationen ("Carabineros") in den Provinzen ein Doppel angefordert werden. Ein Visum ist allgemein erforderlich, ausgenommen sind Staatsbürger folgender Länder: EU-Länder und die Schweiz: Bundesrepublik Deutschland, Österreich, übrige EU-Länder und Schweiz. Die 90-tägige Aufenthaltsdauer kann gegen eine Gebühr von 100 US-Dollar einmalig um 90 Tage verlängert werden. Verlängerung muss mindestens 30 Tage vor Ablauf der Aufenthaltsgenehmigung im "Departamento de Extranjera" (Ausländerbehörde), Agustinas 1235, Tel. 5502400/5502454 , oder bei der jeweiligen "Gobernacin Provincial" (Provinzverwaltung) beantragt werden.
Währung: 1 Euro ca. 710 Pesos, 1 USD ca. 530 Pesos
Mehrwertsteuer: 19 %
Ärztliche Versorgung: Klinica Alemania sehr gut, Santiago, Valdivia, Porto Varas, Temuco, ca. 100km von Pucon entfernt, allgemein die ärztliche Versorgung super, gut auch in anderen Spitälern. im allgemeinen haben alle einen Servicio International. es gibt noch einige Krankenhäuser die sofort berechnen aber durch den internationalen Anschluss wider ersetzt wird. jede Gemeinde hat Ambulancia mit Sofortversorgung zur Verfügung, am letzten stand ähnlich Europa.
Deutsche Schulen: Arica, La Serena, Valparaiso, San Felipe, Santiago - Schweizer Schule, Insalco, Vitacura, Maipu, Liceo Aleman, Deutsche Marineschule -, Chillan, Los Angeles, Gorbea, Temuco, Villarica, Valdivia, Osorno (Instituto Aleman), Puerto Varas, Puerto Mont, Fruttilar, Purranque und Punta Arenas.
Lebenshaltungskosten: Friseur waschen+schneiden+fönen Herr € 4 und Dame € 8, kg Filet Steak € 7, 1kg feinster Fisch € 3-5, 1 kg ‘dt.’ Schwarzbrot € 1, 1 lt Olivenöl Extra Virgen € 3-4,1 ltr Bier € 0.8, Flasche sehr guter Rotwein (Exportqualität) € 4, 500 gr Spaghetti € 0.40, 12 Eier 1 €, 1 Salat: € 0.3, 1kg Freilandtomaten € 1 (Winterpreis), 1 Busfahrt (ca. 8km) € 0.75, 1 lt Normalbenzin € 0.8, 1 Stunde Putzfrau € 1.75 (gesamte Hausarbeit incl. Kochen, Bügeln, etc), Steinofenpizza groß: € 4-5, Wochenmenü beim Franzosen oder ähnlich (Vorspreise + Fischfilet oder Steak + Nachtisch) € 6 und am Wochenende € 10, Std Instrumentenunterricht (privat) € 8.
Versicherungen: internationale z.B. ing, international und national für alles mit gleichen Preisen wie in Europa.
Sicherheit: Allgemein gilt: Lassen Sie sich nicht verrückt machen! Chile ist zweifellos eins der sichersten Reiseländer in Südamerika. Besucher können sich frei und unbekümmert bewegen. Sie sollten lediglich, wie überall auf der Welt, die armen Randbezirke großer Städte meiden und in den Zentren Vorsicht walten lassen. Raubüberfälle mit Gewaltanwendung sind sehr selten.
Investitionen: Chile ist sehr interessiert an Investoren in jeder Richtung, ob Firmen, Farmen, Pazellas mit und ohne Häuser, Hotels usw.. Bei einer Investition erhält man sehr einfach das Daueraufenthaltsvisum. Im Grunde genommen sie sind sehr hilfsbereit und respektvoll vorallem gegenüber Europäern. Viele Touristen die das Land einmal besucht haben, kommen immer wieder zurück. Viele davon haben sich ein Stück Land gekauft und angesiedelt. Viele Informationen die man in Europa über Chile hört und kennt, stimmen nicht, man verurteilt das Land wegen der Diktatur die hier herrschte, was aber Chile zum besten Land Südamerikas machte.
Immobilienkauf: Ausländer, die in Chile kaufen, müssen die Gelder für den Kauf vom Eigentum nach Chile überweisen. Die zukünftigen Eigentümer müssen die Devisen - gemäss den Normen vom Banco Central Chile – überweisen, dies durch eine Lokale Kommerz-Bank – gemäss Kapitel XIV. Nach Geschäftsabschluss müssen dann die Käufer die betreffenden Geld-Überweisungen – bevor Abschluss des Immobilienkaufes (Grundstückes) – senden.
Finanzierung in Chile: Ist für Einwanderer ohne Aufenthaltserlaubnis nicht möglich!!
Kaufnebenkosten: für Grundbuch und Notar etc. liegen zwischen 1,5 und 2,5 % des Kaufpreises, Maklerprovision 2 % vom Kaufpreis für Käufer.
Einfuhr von Tieren: möglich mit einer Einfuhrerlaubnis wenn die Haustiere mit dem Nutzungsberechtigten, als Gepäck, ins Land gebracht werden. Außerdem müssen diese Tiere die Regeln des Gesundheitsministerium und des Zolls erfüllen. An wen ist es adressiert: Eigentümer von Hunden und Katzen wenn sie diese nach Chile bringen wollen. Formalitäten: Das Tier darf keine ansteckenden Krankheiten haben, wenn es eingeschifft wird. Das Tier muss sich einer klinischen Untersuchung unterwerfen, mindestens 10 Tag vor seiner Einschiffung (15 Tage wenn aus USA kommt), in der bestätigt wird, dass es keine ansteckenden Krankheiten hat. Das Tier muss 1 bis 12 Monate vor der Einschiffung gegen Tollwut geimpft worden sein (außer wenn es aus einem Land kommt welches offiziell als frei von dieser Krankheit erklärt wurde). Die Tollwutimpfung wird nicht verlangt wenn das Ursprungsland offiziell frei von Tollwut erklärt wurde. In diesem Fall muss ein entsprechendes Zertifikat vorgezeigt werden. Das Tier muss sich einer externen und internen Antischmarotzeruntersuchung unterworfen haben. Dokumente: Das offizielle Gesundheitsattest, ausgestellt von der entsprechenden Gesundheitsbehörde des Ursprungslandes, muss vorgezeigt werden, welches den vorgeschriebenen Importregulierungen entspricht. Das offizielle Gesundheitszertifikat , entsprechend der Einfuhrregeln, darf nicht ausgestellt werden bevor das Haustier sich nicht der klinischen Untersuchung gestellt hat, und wird eine Gültigkeit von 20 Arbeitstagen haben. Antwortfrist: sofort. Außerdem, vorübergehend wegen dem Avial Virus, ist die Einfuhr von (jeglichem) Federvieh verboten.
Regionen:
I. Region (Región de Tarapacá) umfasst die Provinzen Arica, Iquique und Parinacota.
II. Region (Región de Antofagasta) umfasst die Provinzen Antofagasta, El Loa und Tocopilla
III. Region (Región de Atacama) umfasst die Provinzen Chañaral, Copiapó und Huasco.
IV. Region (Región de Coquimbo) umfasst die Provinzen Choapa, Elqui und Limarí.
V. Region (Región de Valparaíso) umfasst die Provinzen Los Andes, Petorca, Quillota, San Antonio, San Felipe und Valparaíso, sowie die Überseegebiete (z. B. Isla de Pascua usw.).
Die Hauptstadtregion (RM oder Región Metropolitana) Provinzen Chacabuco, Cordillera, Maipo, Melipilla, Santiago und Talagante.
VII. Region (Región del Maule) die Provinzen Cauquenes, Curicó, Linares und Talca.
VIII. Region (Región del Bío-Bío) umfasst die Provinzen Arauco, Bío-Bío, Concepción und Ñuble
Die IX. Region (Región de la Araucanía) die Provinzen Cautín und Malleco.
X. Region (Región de los Lagos) umfasst die Provinzen Chiloé, Llanquihue, Osorno und Palena.
XI. Region (Región de Aisén del General Carlos Ibáñez del Campo) umfasst die Provinzen Aisén, Capitán Prat, Coihaique und General Carrera.
XIV. Region (Región de los Ríos) existiert seit dem 2. Oktober 2007 und ist eine „Abspaltung“ der X. Region, zur Verbesserung der Verwaltung. Die Region umfasst die Provinzen Valdivia (gleichzeitig Hauptstadt der Region), und Ranco.
Die I. Region de Tarapacá wurde mittlerweile aufgeteilt. Seit dem 8. Oktober 2007 hat Arica seine eigene Region. Die XV. Region (Región de Arica y Parinacota) umfasst die Provinzen Arica und Parinacota.
Santiago: Hauptstadt von Chile. Dieses Gefühl stellt sich unweigerlich ein, wenn Sie sich nach 16 Stunden Flug auf die Plaza de Armas, den Hauptplatz von Santiago de Chile, setzen und den Blick kreisen lassen. Verkehrt ist schon die Jahreszeit hier auf der Südhalbkugel. Vielleicht sind Sie ja im deutschen Nieselherbst abgeflogen und finden sich nun im strahlenden Frühling wieder. Die Sonne steht zu Mittag zwar im Norden, aber sie wärmt zuverlässig. Vertraut europäisch scheint die Szenerie: hier spanisch anmutende Arkaden, dort ein herausgeputztes Palais, an der Ecke ein moderner Spiegelglasturm neben der neoklassizistischen Kathedrale. Vertraut auch die Gesichter der Menschen: typische Latinos? Fehlanzeige! Sie scheinen sich nicht von denen in Frankfurt, Rom oder London zu unterscheiden: gehetzte Yuppies in Designer-Anzügen, fossile Bürohengste in grauer Kluft, selbstbewusste Managerinnen mit Handy am Ohr.
Auf der Plaza sitzen Sie im Auge des Geschehens: Während ringsum die Hektik der Millionenstadt regiert, verfallen die Menschen hier in den Schlenderschritt, schauen den Schachspielern über die Schulter oder lauschen einem Streichquartett. Als verkehrt erweist sich das Klischeebild der chaotischen lateinamerikanischen Metropole, ruhig und zivilisiert geht es hier zu: Kein Bettler fleht Sie an, kein Taxifahrer hupt Ihnen hinterher, höchstens ein Straßenverkäufer versucht es mit seinem Billigschmuck bei Ihnen. Keine Spur von dem extrovertierten Temperament, das etwa die Argentinier auszeichnet. Freilich verstehen Sie die Chilenen anfangs kaum, auch wenn Sie glauben, Spanisch zu können: Hier sind die Meister im Schnellsprechen und Verschlucken von Endungen zu Hause. Und doch kommen Sie schnell ins Gespräch mit dem Banknachbarn, der die Zeitung liest, oder dem Verkäufer, der sich als Deutschstudent entpuppt, und plötzlich ist alles ganz anders. Die Chilenen sind unaufdringlich, aber neugierig und ernsthaft interessiert an dem Besucher aus Europa. Woher, wohin, Te gusta Chile? (Gefällt dir Chile?) sind stets die ersten Fragen. Und dann stellt sich heraus, dass der Schwager einer Tante mal in Hamburg gelebt hat genau wie Sie, und im Nu sind Sie ein amigo und am Sonntag zum Grillen eingeladen.
Chillán: liegt in der Mitte Chiles in einem breiten Tal, etwa auf halber Strecke zwischen Santiago und Osorno. Die Stadt liegt rund 60 km östlich von Concepción in der Región del Bío-Bío. Die Südsommer sind sehr heiß, nachts relativ kalt.
Osorno: ist eine an der Panamericana gelegene Stadt in Süd-Chile. Der deutsche und auch schweizerische Einfluss ist nicht zu übersehen, beispielsweise wird die deutsche Zeitung "Condor" in Osorno vertrieben. Osorno liegt am Zusammenfluss des Río Damas und des Río Rahue in der Region X (Región de los Lagos) Chiles, etwa 100 Kilometer nördlich der Regionshauptstadt Puerto Montt. Die Stadt liegt im Zentrum der Provinz Osorno, bestehend aus insgesamt 7 Gemeinden: Osorno, San Juan de la Costa, San Pablo, Puerto Octay, Puyehue, Río Negro und Purranque. Die Gegend – die mitunter auch die Chilenische Schweiz genannt wird – weist viele Seen und Vulkane auf, einer der schönsten überhaupt ist der malerische Vulkan Osorno. Das Klima ist gemäßigt-kühl. Im Sommer liegt die Temperatur durchschnittlich bei rund 15 Grad Celsius, der Winter ist relativ regenreich (von Juni bis August fallen durchschnittlich etwa 186,6 mm; der Jahresdurchschnitt liegt bei 110,96 mm), mit einer Durchschnittstemperatur von 7,2 Grad Celsius.
Osorno ist das wichtigste Zentrum der südchilenischen Milch- und Landwirtschaft, verfügt über die größte "Feria de Ganado" - Viehhandel in Chile.
Lago Panguipulli: ein großer See im Süden Chiles im Norden der X. Region (Región de los Lagos). Der See liegt zwischen den Städten Panguipulli und Choshuenco.
Der Lago Panguipulli besitzt eine Fläche von rund 117 km² (bei einer Länge von 28,3 km und einer Breite von 5 km) und eine maximale Tiefe von 268 m. Der See ist ein alter Gletschersee aus der Eiszeit. Östlich des Sees liegt der Vulkan Choshuenco mit 2415 m Höhe und der Vulkan Mocho mit 2422 m Höhe.
Die Stadt Panguipulli liegt direkt am Westufer des Sees und ist ein Tourismuszentrum. Der See ist ein tiefblau und glasklarer, an den Ufern gibt es viele Buchten und Strände. Der Fischreichtum ist groß, man fängt dort unter anderem Forellen und Lachse.
60 km nordöstlich von Panguipulli liegt das Naturschutzgebiet Reserva Nacional Mocho Choshuenco. Der Vulkan Mocho brach zuletzt 1863 aus. Die Gegend ist sehr waldreich.
Los Angeles: ca. 110 km südlich der Stadt Chillán und rund 130 km südöstlich von Concepción, der Hauptstadt der Provinz Bío-Bío.
Die Südsommer sind sehr heiß, nachts relativ kalt. Südlich der Stadt beginnt langsam der regenreichere Teil Chiles.
Die Stadt ist ein Industriezentrum, während das Umland durch die Forstwirtschaft geprägt ist. Die Stadt liegt verkehrsgünstig an der Panamericana.
Pucón: eingebettet zwischen die Nationalparks Villarica und Huerquehue, die Reserva Forestal Quelhue und dem privaten Schutzgebiet Cañi, umgeben von einer Vielzahl kleinerer und größerer Seen, bietet es dem Besucher eine Unmenge von attraktiven Freizeitangeboten. Pucón hat ein reges Nachtleben mit einer großen Anzahl von Hotels und Herbergen, Pensionen, Bars, Restaurants, Discotheken und dem Casino. Diese Kombination macht Pucón zu einem der interessantesten Orte Südchiles, einem Ort, bestens geeignet für einen längeren Aufenthalt.
Puerto Varas: ca. 33.000 Einwohner in Süden Chiles in der Región de los Lagos (Region X). Sie liegt etwa 20 Kilometer nördlich von Puerto Montt.
Puerto Varas liegt am Südufer des Llanquihue-Sees. Mit rund 860 Quadratkilometern ist er der zweitgrößte See Chiles. Blickt man von Puerto Varas auf die nordöstliche Seeseite, so sieht man dort den mächtigen Volcán Osorno mit seinen 2652 Metern Höhe.
Die durchschnittliche Temperatur beträgt im Sommer etwa 14°C, im Winter etwa 6°C.
Der Tourismus ist das wichtigste Standbein von Puerto Varas. Der Hafen, die Fischerei und Landwirtschaft spielen ebenfalls eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Puerto Varas liegt günstig direkt an der Panamericana und man kann leicht das Wirtschaftszentrum Puerto Montt erreichen.
Puerto Montt: im Süden von Chile, Puerto Montt liegt etwa 1.100 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago.30 Kilometer östlich der Stadt liegt der Vulkan Calbuco mit 2003 Metern Höhe. Er ist einer der aktivsten Vulkane in Chile, die letzte Eruption fand 1961 statt.
Die Temperaturen schwanken von mittleren Temperaturen von 6,6 °C im Juni und 14,5 °C im Januar. Die Region ist regenreich, wobei der Südsommer trockener ist.
Puerto Octay: ist ein Dorf mit etwa 2.500 Einwohnern (2005) im Süden Chiles in der Región de los Lagos (Region X). Puerto Octay liegt am Nordufer des Sees Lago Llanquihue in der Nähe der Halbinsel Centinela. Mit rund 860 Quadratkilometern ist der Llanquihue-See der zweitgrößte See Chiles. Blickt man nach Osten, so sieht man dort den mächtigen Volcán Osorno mit seinen 2652 Metern Höhe.Puerto Octay ist eine stark deutsch geprägte Stadt mit vielen deutschen Gebäuden aus der Zeit um 1910.
Puerto Aysén: ist eine Stadt in Süd-Chile in der Región de Aisén (Region XI). Die Hafenstadt Puerto Aysén hat rund 17.500 Einwohner (2004). Sie liegt rund 600 km südlich von Concepción und rund 67 km westlich von Coyhaique. Die Stadt liegt an der Mündung des Flusses Río Simpson. Wenige Kilometer entfernt liegt die kleine Hafenstadt Puerto Chacabuco mit rund 1700 Einwohnern. Von hieraus kann man per Fähre nach Puerto Montt fahren. Eine gut ausgebaute Fernstraße führt nach Coyhaique.
Das Klima ist geprägt von starken Niederschlägen (3000 mm/Jahr). Die mittlere Temperatur im Sommer liegt bei 8°C und im Winter bei -6°C.
Rancagua: liegt in fruchtbarer Ebene am Río Cachapoal auf 517 m ü. M. und rund 87 km südlichvon Santiago. Die Region um Rancagua gilt als landwirtschaftlich geprägt. Angebaut werden hauptsächlich Weintrauben, Äpfel, Sonnenblumen, Tabak, Tomaten und Mais. In der Nähe der Stadt gibt es Kupfer-, Silber- und Goldminen. Der Kupferbergwerk 'El Teniente' in Sewell ist die größte unterirdische Kupfer-Mine in Chile. Diese Stadt liegt an der Panamericana.
Temuco: in Südchile ist Zentrum der Mapuche aber auch deutschsprachigen Chilenen, ist Hauptstadt der Región de la Araucanía im Kleinen Süden des Landes bzw. der Chilenischen Schweiz. Temuco liegt landschaftlich reizvoll etwa 670 Kilometer südlich von Santiago de Chile und 107 m über dem Meeresspiegel. Der Pazifik ist etwa 80 km weiter westlich. Das Klima ist mit dem Deutschlands vergleichbar. Besonders im dortigem Winter regnet es aber sehr viel, Schneefälle sind eher selten. Östlich der Stadt liegen mehrere aktive große Vulkane, wie der Vulkan Villarrica mit 2.840 m Höhe und der Volcán Llaima mit 3125 m Höhe.
Valdivia: im Süden Chiles ungefähr 15 Kilometer vom Pazifik entfernt. Valdivia liegt in einem intramontanen Becken der chilenischen Küstenkordillere am schiffbaren Calle-Calle, der sich auf der Höhe der Stadt mit dem Río Cruces zum Río Valdivia vereinigt. Das Klima ist ganzjährig feucht-gemäßigt, ist insbesondere im Südwinter regenreich; die Temperaturen schwanken zwischen 8 °C im Juli und 17 °C im Januar.
Valparaíso: liegt an einer malerischen und nach Norden offenen Bucht des Pazifischen Ozeans. Der Hafen ist einer der bedeutendsten des Landes. Der Charakter der Stadt ist weltberühmt und Inhalt zahlreicher literarischer, musikalischer und künstlerischer Interpretationen. Die Stadt gilt als kulturelle Hauptstadt Chiles. Im Juli 2003 wurde der historische Stadtkern mit seiner Architektur aus der Kolonialzeit von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Das Klima in Valparaíso ist mediterran, im Sommer sorgt die Meer Lage für eine frische Brise und angenehme Temperaturen (selten über 30° C).
Villarrica: ca. 85 km südöstlich von Temuco am Westufer des Lago Villarrica. Der Lago Villarrica hat eine Fläche von rund 176 km² und eine maximale Tiefe von 165 m. Am See gibt es viele herrliche Strände. Er ist die Quelle des Flusses Río Toltén.
Südöstlich der Stadt liegt der aktive Vulkan Villarrica mit 2840 m Höhe.
Das Klima ist mit dem Deutschlands vergleichbar. Besonders im Winter regnet es aber viel, Schneefälle sind selten.
Der Tourismus ist die wichtigste Einnahmequelle, insbesondere der See Lago Villarrica und der Vulkan Villarrica ziehen sehr viel Touristen an. Östlich des Sees liegen zwei Nationalparks, der Nationalpark Villarrica und der Nationalpark Huerquehue.
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